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06.08.19 Di / Einlass 19:00 / Beginn 20:00 / VVK 50,00 € (zzgl. Gebühren / inkl. Bus & Bahn)

PROPHETS OF RAGE

Alternative / Rap / Crossover Konzert in der HALLE

Whoa! Seitdem sich dieses Projeket gegründet hat, träumen wir von einem Konzert bei uns! Die Prophets of Rage sind keine herkömmliche All-Star-Band, bei der es nur darum geht, die bekannten Namen ihrer Mitglieder zur Profitoptimierung zu nutzen. Bestehend aus Tom Morello, Tim Commerford und Brad Wilk von Rage Against the Machine, B-Real von Cypress Hill sowie Chuck-D und DJ Lord von Public Enemy, geht es bei dieser außergewöhnlichen Supergroup darum, etwas zu bewegen. Tom Morello brachte die Schwergewichte aus Rap und Crossover zusammen, da ihm in dieser kritischen Zeit, voll von neu aufkeimendem Nationalismus, Armut und Flucht, eine Stimme der Vernunft fehlte. Politisches Engagement, revolutionäre Energie sowie kritisches Denken waren schon immer ein bestimmender Teil des künstlerischen Schaffens der Mitglieder.

Public Enemy wurden Ende der 80er Jahre zum Sprachrohr der afroamerikanischen Bevölkerung. Mit Songs wie „Fight the Power“ oder „911 is a Joke“ erreichten sie neben dem kommerziellen Erfolg auch eine unglaubliche politische Relevanz. Rage Against the Machine tragen ihren revolutionären Geist nicht nur im Namen sondern auch in ihren kraftvollen Stücken, von „Killing in the Name“ über „Bulls on Parade“ bis „Guerilla Radio“ hauchten sie dem Genre des Protestsongs neues Leben ein. Cypress Hill wurden zu den populärsten Repräsentanten der hispanischen Bevölkerung der USA – eine Gruppe, die heutzutage immer noch mit vielen Vorurteilen von Seiten der weißen Mehrheitsbevölkerung der Vereinigten Staaten zu kämpfen hat. Jeder kennt ihre Hits wie „Insane in the Brain“ oder „Dr. Greenthumb“.

All diese Energie, diese Geschichten und Perspektiven vereinen die Prophets of Rage in ihren Liveshows. Das Repertoire beinhaltet eigene Stücke von der EP „The Party‘s Over“ und dem Debütalbum „Prophets of Rage“ sowie die großen Hits der Vorgängerbands, z.B. „How I Could Just Kill a Man“, „Bring The Noise“, „Insane in the Brain“ oder „Sleep Now in the Fire“. Da werden Moshpits gebildet, Fäuste in die Luft gereckt und Stimmen strapaziert, denn ein Konzert dieser Männer ist in jedem Falle eine revolutionäre Erfahrung.

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