11 13 Too Many Zoos

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13.11.18 Di / Einlass 19:00 / Beginn 20:00 / AK 25,00 € / VVK 21,00 € (zzgl. Gebühren / inkl. Bus & Bahn)

TOO MANY ZOOZ

Brass House Konzert in der HALLE

"Pug in a Tub" European Tour - Fall 2018. Aus den Tiefen der New Yorker U-Bahn spielte sich das Brasshouse Trio TOO MANY ZOOZ mit einem viralen YouTube-Hit auf die internationalen Bühnen. Ihre ausverkauften Auftritte sorgen weltweit für Furore, unter anderem in Clubs wie Mojo Hamburg, Frannz Club Berlin, Club Bahnhof Ehrenfeld Köln, O2 Shepherd’s Bush Empire London und auf Festivals wie Brasswiesn (D), Colors of Ostrava (CZ), Jazzaldia (ES), Glastonbury (UK) und Jazzfestival Montreal (CA). Ihr ‘Brasshouse’ ist eine unwiderstehliche Mischung aus verschiedensten Musikstilen wie Jazz und Funk, Brass, Dub und Techno.

Der energetische Sound der Gruppe versetzt sowohl Fans weltweit als auch Stars wie Questlove und Beyoncé in Euphorie. So lud letztere sie nicht nur ein für ihr Grammy-prämiertes Album „Lemonade“ ein paar Spuren einzuspielen, sondern auch ihre Performance mit den Dixie Chicks bei den Country Music Awards 2016 zu begleiten. Mit einem umjubelten Saxofon-Solo und Tanzeinlagen seitens Leo Pellegrino und der die Blashörner perfekt untermalenden Backline, bestehend aus Matt Doe an der Trompete und King of Sludge an den Drums, erregte die Gruppe auch international Aufsehen.

TOO MANY ZOOZs Anfänge gehen auf die frühere U-Bahn-Band Drumatics zurück, in der King of Sludge und Leo Pellegrino gemeinsam spielten. Doe, Klassenkamerad Pellegrinos an der Manhattan School Of Music, spielte in verschiedenen Ensembles mit Pellegrino zusammen. Das Trio machte eines Tages zufällig zusammen Musik und durch ihre Chemie entstand eine sofortige Verbindung.

Doe erklärt den Erfolg der letzten Jahre mit der Vielfältigkeit ihrer instrumentalen Songs. „Wir sind sehr stolz darauf, dass sich fast jeder, unabhängig von Hautfarbe und Herkunft, mit etwas in unserer Musik identifizieren kann. Jemand aus Kuba kann sagen: ‚Ich höre kubanische Musik in den Herdenglocken‘. Ein Death-Metal Fan kann den Song zusammen mit seiner Großmutter hören, die darin alte Swing- Musik wiedererkennt. Was auch immer die Leute hören wollen, scheinen sie in unserer Musik zu finden.“

Bald kehren die New Yorker Jungs nun mit einem roheren Sound auf ihrer neuen EP zu ihren Wurzeln zurück. Obwohl ihre spektakulären Shows längst auf den weltweiten Bühnen zu bewundern sind, kann man das Trio von Zeit zu Zeit immer noch im größten Nachtclub der Welt anzutreffen: New Yorks U-Bahn-System.

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